Hohenpeißenberg, Touristen- und Erholungsort

Unser Erholungsort  liegt am Fuße des gleichnamigen  Hohen Peißenbergs  in freier Südlage im Pfaffenwinkel in Oberbayern.
Das nahe Ammertal mit der wildromantischen Ammer, eine reizvolle Moorlandschaft, sowie der Hohe Peißenberg laden zu Wanderungen und Radtouren ein. Der neu beschilderte "Stollenweg" mit informativen Schautafeln führt Sie zu den ehemaligen Stollen des Kohlebergbaus (1837 - 1971) bis nach Peißenberg. Der beliebte und bekannte König-Ludwig-Wander- und Radweg kreuzt unseren Ort. Überzeugen Sie sich selbst von dem grandiosen Rundblick auf dem Berg, den Faszinationen der Natur bei guter Luft und freundlichen Menschen.


Anreise & Informationen:

Zur Orientierung haben wir Ihnen eine Anfahrtskarte sowie einen Ortsplan zur Verfügung gestellt, so wie eine Sammlung weiterer Informationsquellen.

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Ortskarte:

Durch Klick auf die nebenstehende Voransicht gelangen Sie direkt zum Ortsplan der Gemeinde Hohenpeißenberg

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Anfahrtskarte:

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Verkehrsverbindung:

Verbindungen und Fahrpläne der BRB Bayerische Regiobahn

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Verkehrsverbindung:

Verbindungen und Fahrpläne des RVO (Netz Weilheim)

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Verkehrsverbindung:

Anreise mit der Bahn, Fahrpläne und Buchungen

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Gastgeber- & Unterkunftssuche:

Hier finden Sie eine Übersicht der Gastgeber in Hohenpeißenberg

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Verkehrsverein Hohenpeißenberg e.V.

Viele weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite unseres Verkehrsvereins

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Pfaffenwinkel

Infoseiten der Urlaubsregion Pfaffenwinkel

Wissenswertes zum Tourismus im Erholungsort Hohenpeißenberg:

Bereits im vorigen Jahrhundert war unser Ort ein Anziehungspunkt.

Quellen am Fuße des Hohen Peißenbergs enthielten nämlich auch ein eisenhaltiges Schwefelwasser, das u. a. zur Behandlung von Lähmungen, "Schlagfluß", Rheuma und Gicht als vorzüglich geeignet angepriesen wurde. So war 1828 mit der erstmaligen Errichtung eines nunmehr auch besseren Ansprüchen gerecht werdenden Badegebäudes eigentlich das Heilbad Sulz gegründet worden. Berühmte Persönlichkeiten kamen als Kurgäste, so z. B. Franz Xaver Gabelsberger, der Erfinder der Kurzschrift, die Könige Ludwig I. und Maximilian II., der Münchener Apotheker Carl Spitzweg (er hielt sich 1833 erstmals hier auf) und viele andere. Spitzweg entdeckte hier im Peißenberger Bad Sulz anläßlich eines Malwettbewerbs unter den Kurgästen endgültig sein Talent zum Malen. Das Bad, dessen Heilquellen schon seit 1658 bekannt waren, stellte dann infolge Versiegens der Heilquellen (wie man meinte, durch den Bergbaubetrieb) in den 30er Jahren seinen Kurbetrieb ein und wurde dann noch bis zum Verkauf im Jahre 1940 als Hotelbetrieb weitergeführt. Doch selbstverständlich zog gerade auch der Gipfel des Hohen Peißenberges mit seiner einzigartigen Fernsicht auf etwa 400 Ortschaften, elf Seen und eine 200 Kilometer breite Alpenkette schon frühzeitig das allgemeine Interesse auf sich. ...

und heute Im 20. Jahrhundert wurde dann durch zwei Weltkriege und Wirtschaftskrisen eine kontinuierliche Entwicklung des Fremdenverkehrs empfindlich gestört.

Doch die schöne Landschaft, die exponierte Lage und auch der Betrieb eines Sanatoriums in den 20er und 30er Jahren sowie wahrscheinlich wohl auch Ausflugsfahrten des KdF {= "Kraft durch Freude", eine nationalsozialistische Freizeit-Organisation) gaben dem Fremdenverkehr immer wieder neue Impulse. Nach dem Zweiten Weltkrieg kam mit dem "Wirtschaftswunder" und der zunehmenden Motorisierung auch ein Aufwärtstrend für den örtlichen Tourismus. So wurden beispielsweise im Jahre 1975 14644 Gästeübernachtungen registriert. Doch obwohl die Gemeinde Hohenpeißenberg als Urlaubsort nichts an Attraktivität eingebüßt hat, gehen seitdem die Urlauberzahlen zurück und beliefen sich im Jahre 1996 nur mehr auf 5157 Gästeübernachtungen. Als Ursachen können ein noch zu geringes Angebot an Gästebetten, die derzeit unsichere Wirtschaftslage und andererseits die Billigangebote bei Fernreisen genannt werden.

Gleichwohl lohnt sich für Gäste zu jeder Jahreszeit ein Aufenthalt in Hohenpeißenberg:

Gut geführte Gaststätten, lohnende Ausflugsziele zu den vielen Sehenswürdigkeiten der Umgebung (Königsschlösser!) und in die nahen Berge, Bademöglichkeiten in Naturfreibädern und in beheizten Freibädern im nahen Peißenberg und in Peiting sowie an den zahlreichen Seen des Umlandes, ein Camping-Platz im benachbarten Peißenberg, ein weitverzweigtes Wanderwegenetz, ferner Langlaufloipen, Tennisplätze, Minigolf, Möglichkeiten zu Wildwasserfahrten auf der Ammer und nicht zuletzt auch ein reichhaltiges Veranstaltungsprogramm im Ort und in dem nur wenige Kilometer entfernten Markt Peißenberg sorgen für einen angenehmen und abwechslungsreichen Aufenthalt.

Auch ein ansehnliches Bergbau-Museum ist in Peißenberg zu besichtigen und bildet ebenso einen Anziehungspunkt gerade auch für auswärtige Besucher wie die kostbaren Sakralbauten oben auf dem Berg - mit Werken der Wessobrunner Joseph und Franz Xaver Schmuzer, der Weilheimer Bartholomäus Steinle, Elias Greither d. A. und Franz Xaver Schmädl sowie des bedeutenden einheimischen Rokoko-Malers Matthäus Günther.

Auch die sog. "Schatzkammer", ein im ehemaligen Oratorium der Augustiner-Chorherren eingerichtetes Museum mit sakralen Kunstwerken und religiösen Andachtsgegenständen, ist auf Anfrage ebenso zu besichtigen wie das Areal des Observatoriums, der ältesten Bergwetterstation der Erde mit regelmäßigen und ununterbrochenen Wetterbeobachtungen seit 1781.

Um sämtliche Belange des Tourismus kümmert sich ein Verkehrsverein und das Verkehrsamt


Übernachtungsanfragen an das Verkehrsamt Hohenpeißenberg können direkt gestellt werden an:
Susanne Kaletta

Mailanfrage: Kontaktformular
Durchwahl: 08805 9210-44
Fax: 08805 9210-29

Allgemeine Anfragen mit Betreff Tourismus können direkt gestellt werden an:
Eva-Maria Rössle

Mailanfrage: Kontaktforumlar
Durchwahl: 08805 1290

Kontaktdaten des Tourismusverbandes Pfaffenwinkel
Die Telefonnummer des Tourismusverbandes Pfaffenwinkel:  08861 2113200